Plaza de España

Plaza de España

Halbkreisförmiges Bauwerk mit Kachelbänken für jede spanische Provinz.

Empfohlene Zeit

1 Stunde

Beste Zeit

Goldene Stunde

Über

Erbaut zur Ibero-Amerikanischen Ausstellung 1929.

Geschichte

Von Aníbal González für die Ibero-Amerikanische Ausstellung 1929 entworfen. Vereint Regionalismus, Neumudéjar und Renaissance. Ihre 48 Kachelbänke stehen für jede spanische Provinz.

Worauf achten

Kachelbänke, Königsbrücken, Bootsfahrten.

Empfohlene Dauer

45 Min – 1 Std.

Bester Moment

Morgendämmerung oder goldene Stunde.

Ideal für

Fotografie, Familienspaziergänge.

In der Nähe

María-Luisa-Park, San Telmo, Archäologiemuseum.

Besucher-Tipp

Auf die oberen Galerien steigen.

Warum besuchen

Lebende Postkarte.

Tipps

Komm im Morgengrauen.

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Das Wesentliche.

Worauf man an der Plaza de España achten sollte

Der Platz entstand zur Iberoamerikanischen Ausstellung 1929 und ist im Grunde eine Umarmung aus Ziegeln mit 200 Metern Durchmesser. Kaum jemand sieht sich in Ruhe die 48 Fliesenbänke im Sockel an: eine pro spanischer Provinz, alphabetisch geordnet, jede mit Karte und historischer Szene.

Über den Kanal führen vier Brücken für die alten Königreiche Spaniens: Kastilien, León, Aragón und Navarra. Von der oberen Balustrade versteht man die Symmetrie, auf Wasserhöhe die Dimension.

  • 48 Provinzbänke aus Keramik, mit Karte und historischer Szene.
  • Vier Brücken als Symbole der historischen Königreiche.
  • Kanal, der sich mit dem Ruderboot befahren lässt.
  • Nord- und Südturm, knapp 75 Meter hoch.

Die beste Stunde, das beste Licht

Bei Sonnenaufgang ist der Platz praktisch leer und der Ziegel strahlt noch keine Hitze ab. Es ist auch das einzige Zeitfenster, in dem sich der gesamte Bogen ohne Menschen fotografieren lässt. Ab 11 Uhr kommen Gruppen und Pferdekutschen.

Die zweite gute Stunde ist die letzte des Tages: Die Abendsonne färbt die Keramik orange, und der Südturm wirft einen langen Schatten über den Kanal. Im Sommer ist die Mittagszeit hier schlicht ungemütlich — auf der zentralen Fläche gibt es keinen Schatten.

Anfahrt und was drumherum passt

Der Platz liegt im Park María Luisa, rund zwanzig Gehminuten von der Kathedrale über die Avenida de la Constitución und den Prado de San Sebastián. Mit Tram oder Rad unter zehn.

Danach lohnt der Park selbst: die Bécquer-Glorieta, der Froschbrunnen und der Schatten der hundertjährigen Ficusbäume sind der genaue Gegenpol zur monumentalen Größe des Platzes. Funktioniert auch gut mit Kindern.

Vorher wissen: das Praktische

Der Zugang ist frei und ohne Schließzeit, das Verwaltungsgebäude sieht man allerdings nur von außen. Ruderboote werden in Zeitfenstern vermietet, am Wochenende steht man vormittags oft an.

Bei wenig Zeit setzt der 48-Stunden-Guide für Sevilla den Platz an das Ende des ersten Nachmittags, wenn das Licht am besten ist. Und praktische Infos bündeln Verkehr, Zeiten und Saisontipps.

Nur ein Wochenende Zeit? Der 48-Stunden-Guide für Sevilla setzt Plaza de España auf die beste Tageszeit und verbindet ihn mit der Altstadt.

Anus lokaler Tipp

Lokale Guide · Sevilla

Wenn möglich zum Sonnenaufgang: fast leer. Boote öffnen am späten Vormittag. Ja, das ist die aus Star Wars — der Besuch lohnt aber ganz von selbst.

Warum hin

Eine Umarmung aus Ziegel, Azulejos und Wasser, gebaut für die Ibero-Amerikanische Ausstellung 1929. Jede spanische Provinz hat ihre eigene gefliesste Bank.

Beste Zeit

Sonnenaufgang oder später Nachmittag. Im Sommer 13–18 Uhr meiden.

Was vermeiden

Sommer-Mittag ohne Hut, Bänke besteigen, Boote bei geleerter Kanalwartung.

Bestes Fotomotiv

Von der Mittelbrücke bei Sonnenaufgang Richtung Nordturm.

In der Nähe

María-Luisa-Park über den Südeingang für Schatten, dann Plaza de América.

Mit Kindern

Ideal für Familien: viel Platz, Boote, Schatten im Park nebenan.

Gut zu wissen

Außenbereich kostenlos. Bootsmiete ca. 6€ p.P.

Häufige Fragen

Kostenlos, nur Boote kosten.

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